Leistungen · Workshop & Training
An einem Tag findet Ihr Team seine Positionierung
1
Tag
7
Blöcke
8–15
Teilnehmer
1
Positionierung je Person
Ein Workshop ist eine Einzelveranstaltung mit einem festen Ergebnis am Ende des Tages.
Das Ergebnis ist ein Positionierungsentwurf je Teilnehmer und eine gemeinsame Team-Positionierung. Als Training über zwei Tage kommen Themenfelder, Kanäle und eine Kommunikationsplanung dazu.
Herausforderung
Wenn Ihr Unternehmen umgebaut wird, wird über Ihr Schicksal entschieden. Die Kernfrage des Managements lautet: Wer passt zukünftig am besten auf welche Rolle und Position? Sie haben die Kompetenzen, doch weiß das auch Ihr Unternehmen?
Lösung
An einem Tag arbeiten acht bis fünfzehn Menschen aus Ihrem Haus an ihrer Position. Sie wechseln zwischen Stillarbeit, Tandem, Rollenspiel und Gruppe, damit jeder seine Positionierung entwickelt, formuliert und verteidigt hat.
Resultat
Jeder Teilnehmer geht mit einem Positionierungsentwurf aus dem Raum. Die Gruppe hat darüber hinaus eine gemeinsame Team-Positionierung erarbeitet, die sie im Unternehmen klar und belegt kommunizieren kann.
Die Eckdaten
Alles, was Sie vor der Entscheidung wissen müssen
Der Workshop umfasst einen Tag mit sieben Blöcken. Als Training läuft er über zwei Tage.
| Umfang | 1 Tag als Workshop oder 2 Tage als Training |
| Dauer je Sitzung | 7 Stunden plus Pausen |
| Zeitraum | Einmaliger Termin |
| Eigenarbeit | Keine Vorbereitung nötig |
| Setting | Präsenz. Ein Raum mit Wandfläche und Moderationsmaterial. |
| Teilnehmerzahl | 8 bis 15 |
| Voraussetzung | Mehrjährige Berufserfahrung in einem Fachbereich. |
| Ergebnis | Bedarfsträger-Profil und Positionierungsentwurf je Teilnehmer, dazu eine Team-Positionierung |
| Sprache | Deutsch oder Englisch |
Der Ablauf
Ein Tag, sieben Blöcke, eine Message
Der Workshop ist eine Einzelveranstaltung. Am Ende hat jeder Teilnehmer einen Positionierungsentwurf, mit dem er im Alltag seine Kollegen im Unternehmen überzeugen wird. Die Methode dahinter ist auf der Methodenseite vollständig beschrieben.
09:00
Impuls
Dreißig Minuten einführender Vortrag zum Thema Markt, Marketing und Kommunikation.
09:30
Kartenabfrage: Wer entscheidet in Ihrem Unternehmen?
Die Gruppe sammelt per Post-it die Personen, die in Ihrem Unternehmen über Ihre Rollen entscheiden und mitentscheiden. Jeder Teilnehmer wählt daraus seine Bedarfsträger und schreibt zu jedem, welche Ziele dieser hat und vor welchen Herausforderungen er steht.
10:30
Stillarbeit und Tandem: Das Leistungsversprechen
Zwanzig Minuten allein, dann im Zweierteam. Die Partnerfrage lautet: Wie kannst du den Bedarfsträger bei der Erreichung seiner Ziele unterstützen, ihm helfen, seine Herausforderungen zu bewältigen, und dabei seine Einwände behandeln?
12:00
Rollenspiel: Das Jahresgespräch
In Dreiergruppen. Einer ist der Mitarbeiter, einer der Vorgesetzte, einer beobachtet. Der Mitarbeiter hat zehn Minuten, um seinen Beitrag zu erklären. Der Vorgesetzte bekommt einen Zettel mit den drei Einwänden, die der Mitarbeiter im Block davor selbst notiert hat. Der Beobachter hält fest, an welcher Stelle das Gespräch kippt.
Dann wird gewechselt, bis jeder einmal auf jedem Stuhl saß. Wer seine eigenen Einwände aus dem Mund eines anderen hört, formuliert danach anders.
13:45
Positionierung
Jeder fasst sein Angebot in einem Satz zusammen. In Kleingruppen wird er gegen die sieben Positionierungsfragen geprüft und so lange gekürzt, bis er in fünfzehn Sekunden passt.
15:00
Galerie und Pitch
Alle Sätze hängen aus. Jeder stellt seine Positionierung in sechzig Sekunden vor. Das Plenum vergibt Klebepunkte auf die Frage: Welchen Satz würde ich im Jahresgespräch glauben?
16:00
Abschluss
Die Gruppe entwickelt eine gemeinsame Team-Positionierung mit Post-it und Dotvoting.
Das Ergebnis
Drei Dokumente, die für Sie sprechen
Der Workshop liefert drei Dokumente als Basis für eine Kommunikation, die auch dann für Ihr Team spricht, wenn es nicht im Raum ist.
Bedarfsträger-Profil
Das Bedarfsträger-Profil hält fest, wer über die Rolle eines Teilnehmers entscheidet, welche Ziele diese Menschen haben und vor welchen Herausforderungen sie stehen.
Positionierungsentwurf
Der Positionierungsentwurf hält das Angebot jedes Teilnehmers in einem Satz fest, geprüft gegen die sieben Positionierungsfragen und im Rollenspiel gegen die eigenen Einwände verteidigt.
Team-Positionierung
Die Team-Positionierung hält fest, wofür die Gruppe im Haus gemeinsam steht. Sie entsteht zum Abschluss des Tages und ist die Grundlage für ein Training über zwei Tage.
Die vier guten Gründe
Darum dieser Workshop
01
Am Markt getestet
Ich komme aus dem Marketing und positioniere seit 2010 Unternehmen. Dieselben Maßnahmen wenden wir auf Sie an: Alleinstellungsmerkmal bestimmen, Zielgruppe definieren, Messaging entwickeln, Kommunikation planen, umsetzen.
02
Basis für das Personal Branding
Wir entwickeln gemeinsam Ihr individuelles Angebot an Ihr Unternehmen. Das Ergebnis ist die Basis für alle weiteren Maßnahmen, vom Personal Branding bis hin zum Karriere-Coaching.
03
Niemand hört sich selbst
Die eigene Leistung hört man schlechter als die fremde. Im Tandem und im Rollenspiel formulieren die Teilnehmer füreinander, was sie für sich selbst nicht in Worte bekommen.
04
An einem Tag statt in zwölf Wochen
Der Workshop passt in einen Kalendertag. Wer danach weiterarbeiten will, geht ins Gruppen-Coaching oder bucht das Training über zwei Tage.
Das Erstgespräch
Dreißig Minuten, die sich für Sie lohnen werden
Wir sprechen gemeinsam über Ihre Ziele und Herausforderungen und entwickeln erste Ideen. Sie gehen mit einer ersten Einschätzung aus dem Gespräch und entscheiden, ob Sie im Prozess weitergehen wollen.
Die häufigsten Fragen
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Workshop?
Eine Einzelveranstaltung mit einem festen Ergebnis am Ende des Tages. Sieben Blöcke über sieben Stunden für acht bis fünfzehn Personen. Als Training läuft dasselbe über zwei Tage.
Was bringt ein Workshop konkret?
Danach kann jeder Teilnehmer seinen Beitrag in einem Satz benennen und hat ihn einmal gegen Widerspruch verteidigt. Der Satz wirkt in wiederkehrenden Situationen: Jahresgespräch, Projektbesetzung, Reorganisation, Gehaltsgespräch.
Was kostet ein Workshop?
Das Honorar richtet sich nach Umfang und Termindichte. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis. Enthalten sind Vorbereitung, Moderation, Material und die aufbereiteten Ergebnisse als Dokument nach dem Termin.
Worin unterscheidet es sich von einem Karrierecoaching?
Karrierecoaching arbeitet an Zielen, Rolle und Verhalten einer Person und endet mit einem Entwicklungsplan. Dieser Workshop arbeitet am Beitrag, den eine Person leistet, und endet mit einem Satz, der sich belegen lässt.
Muss ich mich danach selbst vermarkten?
Nein. Das Positionspapier ist ein sachliches Dokument und wirkt ohne öffentliche Selbstdarstellung. Die Kommunikationsplanung nutzt Anlässe, die in Ihrem Unternehmen ohnehin stattfinden.
Zahlt der Arbeitgeber?
In vielen Fällen ja, über das Weiterbildungsbudget oder ein Talentprogramm. Die Rechnung geht wahlweise an Sie oder an Ihr Unternehmen. Für die interne Freigabe erhalten Sie eine einseitige Beschreibung mit Zielen, Ablauf und Ergebnissen.
Wann ist der nächste Termin möglich?
Den Termin stimmen wir im Erstgespräch ab. Nehmen Sie dafür einfach Kontakt auf.
Was, wenn ich keine erkennbare Methode habe?
Wer länger in einem Fachbereich arbeitet, folgt einem Verfahren, es ist bisher nur nicht aufgeschrieben worden. Genau das legen die ersten drei Blöcke des Tages frei.
Warum ein Coach aus dem Marketing?
Weil die Aufgabe eine Positionierungsaufgabe ist. Ich habe mit dem Content Marketing Canvas ein eigenes Methodenmodell entwickelt, dazu ein Lehrbuch bei Springer Gabler veröffentlicht und halte Lehraufträge an Hochschulen. Es kam in Hunderten von Projekten der letzten Jahrzehnte für internationale Marktführer zum Einsatz.
