Der Blog
Standpunkte
Texte zum Wandel der Arbeitswelt, zu Marketing und Kommunikation und den dazugehörigen Methoden.
Skill-Taxonomie: Etiketten machen auffindbar, nicht unterscheidbar. So wird aus einem geteilten Skill eine belegbare Verhandlungsposition. 33 % ohne passende Fähigkeiten, aber volle KI-Kataloge. Warum Methoden-Enablement vor Prompting-Training gehört. KI-Kompetenzportfolio aufbauen: Projekte, Workflows und Kennzahlen dokumentieren – Struktur, Bausteine und HR-Anschluss. Prompt Engineering: Methode mit vier Bausteinen, Qualitätskriterien und dokumentierbarem Kompetenznachweis für den internen Markt. KI-Zertifikate im Vergleich: Azure, AWS, Google Cloud – was Recruiter prüfen, was zählt und wie ein Portfolio mit Substanz entsteht. KI erzeugt PM-Artefakte in Sekunden. Ohne Methodenkompetenz erkennen Sie die Fehler nicht. Einsatzmuster, Grenzen, Prüflogik. Controlling und KI verzahnen: Aufgabenverteilung Mensch vs. Copilot in drei Kernprozessen – mit Zertifikaten, die im Talentgespräch tragen. KI-Governance aufbauen: EU AI Act, ISO 42001 und interne Richtlinie – drei Dokumente, die Ihre Rolle belegen. T-Profil: Methodentiefe und KI-Breite verschränken. Drei-Jahres-Plan, Prüfraster und belegbare Artefakte für Ihre Positionierung. Talentprogramm abgeschlossen, aber kein belegbares Angebot? So übersetzen Sie Projektarbeit und Feedback in ein Ergebnis-Artefakt. Gehaltsgespräch: Angebot statt Leistung verhandeln – mit Marktpreis, Artefakt und durchgespieltem Gespräch in zwei Versionen. Zertifikate öffnen die Tür, sortieren aber nicht. Intern entscheidet die belegbare Fähigkeit über Rolle, Projekt und Vergütung. Jahresgespräch vorbereiten: Aufbau, Formulierungen für drei heikle Momente und die Fragen, die Ihre Position verändern. Interner Markt: Positionierung ab Tag eins durch dokumentierte Fälle aufbauen. Methode, Zeitplan und Fallsammlung für die ersten 18 Monate. Umbauprojekt: Wer bleibt, entscheidet sich vor der Sozialauswahl – wenn Ihr Beitrag beschreibbar ist. Vier Phasen, ein Hebel. 12 Methodiken in 5 Domänen dokumentieren – mit einheitlicher Struktur aus Ausgangslage, Schritten, Ergebnis und Übertragbarkeit. Methodenkompetenz heißt: benannte Methode, dokumentierte Schritte, prüfbares Ergebnis. Prüfliste und Abgrenzung hier. Aufgaben sind delegierbar, Rollen neu besetzbar – eine Methodik bleibt bei der Person. Definition, Abgrenzung und Anleitung. –42 % Middle-Management-Stellen seit 2022. Drei Datenpunkte zeigen, welche Kompetenz jetzt dokumentiert sein muss. Restrukturierung macht aus Strukturentscheidungen Personenentscheidungen. So positionieren Sie sich auf dem internen Markt. 55 % der Unternehmen mappen Skills auf Jobs. Erfahrung ohne Dokument bleibt unsichtbar. So wird implizites Wissen zum Verfahren. Skills-based Organization: 39 % der Kernkompetenzen veralten bis 2030. So positionieren Sie Ihr Team im internen Kompetenzmarkt.
Skill-Taxonomie: Vom Etikett zur Wirkung

Prompting-Schulung reicht nicht: Erst Fähigkeit, dann Tool

KI-Kompetenzportfolio aufbauen: Anleitung & Struktur

Prompt Engineering: Methode, Bausteine, Nachweis

KI-Zertifikate im Vergleich: Was zählt, was nicht

KI im Projektmanagement: Methode vor Werkzeug

Controlling und KI verzahnen: Methodik + Copilot

KI-Governance aufbauen: EU AI Act, ISO 42001, Rolle

T-Profil: Methodentiefe und KI-Breite verschränken

Talentprogramm nutzen: Vom Zertifikat zum Angebot

Gehaltsgespräch: Angebot statt Leistung verhandeln

Zertifikat vs. Kompetenz: Was intern wirklich zählt

Jahresgespräch vorbereiten: Aufbau und Formulierungen

Interner Markt: Positionierung ab Tag eins aufbauen

Umbauprojekt: Wer bleibt, wenn Stellen wegfallen

Methodik dokumentieren: 12 Beispiele in 5 Domänen

Methodenkompetenz: Definition, Prüfliste, Abgrenzung

Aufgabe, Rolle, Methodik – der Unterschied zählt

Delayering: Was Middle Manager jetzt belegen müssen

Restrukturierung: Wenn Strukturen fallen, zählt die Person

Implizites Wissen dokumentieren: So wird Erfahrung sichtbar

Skills-based Organization: Positionierung im Kompetenzmarkt

